Anträge zur Förderung durch die Stiftung

Die Stiftung fördert Projekte, die nach Auffassung des Vorstands und des Beirats am besten für die Realisierung der satzungsmäßigen Zwecke geeignet sind. Die Förderung sollte nach § 58 Nr. 1 AO über eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine privatrechtliche gemeinnützige Körperschaft erfolgen, wobei letztere die gleichen gemeinnützigen Zwecke verfolgen muß (Förderung von Kunst und Kultur, Förderung des Andenkens an Verfolgte sowie der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. Es reicht aus, wenn einer der 3 Zwecke identisch ist).

 

Bei Projekten im Bereich der Musik sollte nicht der einzelne Musiker im Vordergrund stehen, sondern das Ensemble. Bei der Föderung des Andenkens an Verfolgte sollten Opfer von rassistischer Gewalt und Gewaltherrschaft wie dem Nationalsozialismus im Vordergrund stehen, weiterhin das Thema, wie durch die Erinnerung dauerhaft vergleichbare Entwicklungen in unserer Zeit verhindert werden können. Eine Kombination von Musik und Erinnerung ist besonders wünschesnwert.

 

Aufgrund der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten der Stiftung können derzeit nur wenige ausgewählte Projekte gefördert werden. Sie werden vom Vorstand im Beirat vorgestellt, der in aller Regel im Frühjahr und Herbst eines Jahres tagt. Bei positiver Entscheidung wird eine Fördervereinbarung abgeschlossen. Nach Durchführung des Projekts ist ein Mittelverwendungsnachweis vorzulegen. Die bisher geförderten Projekte dienen als Hinweis für die Schwerpunkte der Stiftungsarbeit. Nachfolgend steht ein Förderantrag zum Download bereit. Prioritär werden Projekte im Rhein-Main-Gebiet und in Mitteldeutschland gefördert.

Antrag auf Förderung
17_05_10_HK-S_Antrag auf Förderung.pdf
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© Holger Koppe-Stiftung

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